Erste Lektion

Begriff Geomantie; Definition, Geschichte, eigene Geomantie 13 – Interpretation

Schon die Etrusker, etwa 500 Jahre vor Jesus Christus wussten, dass die Welt, die Natur und die Räume in Wechselbeziehung zueinander stehen und sich gegenseitig ausgleichen und ergänzen.

Anhand der Megalithen in der Jungsteinzeit, aber auch durch aktuelle Überlieferungen und Sagen, Mythen und Ritualen der Aborigines, der Inder, der Nepalesen, der Tasmanier und einiger noch nicht durch die Christianisierung ausgebremsten und einseitig belehrten und erzogenen Völkern wie in Amerika, oder auch Afrika zum Beispiel, kann man die Geomantie entdecken und noch immer angewandt erleben.

Aber auch der Mensch, der Geomantie heute nützt, kann von dieser Erfahrungswissenschaft, die durch Analyse, Intuition und Radiästesie ihre Möglichkeiten der Erfassung, Bewertung und der bewussten Gestaltung durch Kunst, Raumgestaltung zu profitieren, indem sie die sichtbaren, messbaren, strukturierten Energien und die unsichtbaren, aber sehr wohl wahrzunehmenden Energien und Strahlungen, die bisher leider nur teilweise von der „modernen“ Wissenschaft im Rahmen ihrer sehr einseitigen Möglichkeiten und Hilfs-Instrumentarien berechenbar begriffen und dokumentiert werden können, nützen und darüber hinaus die Erde und deren Bewohner als Einheit verstehen die durch bewusst wahrnehmbare und unsichtbare, vorhandene Vitalkräfte existiert.

Diesen, nach der heutigen Definition Geo – Erde – und Mantik – Wahrsagekunst – also der Erd-wahr-sagenden und danach aktuell benannten Geomanten erschliesst sich der Macrokosmos durch den Microkosmos, die Polarität und Resonanz, die Schwingung und Strahlung, das Weibliche zum Männlichen, aber auch die Formen und Energieflüsse mit ihren Zuordnungen der Elemente der festen Erde, dem flüssigen Wasser, dem plasmatischen Feuer und der gasförmigen Luft, helfen bei dieser Decodierung als Übersetzer für den kleinen, menschlichen Verstand.

Somit also kann die Geomantie mit dem lebendigen und bewussten Einsatz von Naturmaterialien belebt werden, aber auch der Aufnahmefähigkeit des Geomanten erschließt sich mit dem Verstand und seinen geomantischen Stützen der Analyse, Intuition und der Radiästesie in Verbindung mit seinen Möglichkeiten der harmonisierenden und heilenden Mittel der Raum-, Klang-, Kunst-Gestaltung, quasi mehrdimensional gedacht und gefühlt und gehandelt, in dieser Phase der Entwicklung und Wandlung dann anhand aller fünf Sinne in Zusammenhang mit der Intuition als angeborene Gabe, als Berufung, oder als erlernter und somit neu entdeckter, sehr alter und neu erworbener Beruf die Welt dann als Mutter Natur, als Gaja oder auch Persephone, Terra Mater oder eben faktisch auf den Punkt gebracht als lebenden Organismus, den man erleben und von diesem man auch lernen kann und darf und sollte.

Die Geomantie als bewusst handelnde Anwendung im Leben integriert, erweitert nicht nur die eigene Wahrnehmung zur Mutter Natur, da der Geomantie praktizierende Mensch sich selbst wandelt (transformiert), sich durch Erfahrung und Erkenntnis entwickelt, um schließlich diese Erweiterung auch stetig Schritt für Schritt und somit eben auch gemeinsam mit und in der Natur als ein nun endlich begriffenes Teil von ihr im Wachstum von beiden im eigenen Rhythmus nun von diesen vital schwingenden lebenden Organismen zur Einheit als Lebewesen in Wechselbeziehung und als Samen im Samen zur weiteren Entfaltung erkennt oder zumindest dahin lernend und sich wandelnd, entwicklungstechnisch erweitert, kommen kann.

Auch die Welt und der Mensch selbst erfährt so jeder für sich den Wandel, also die Transformation.

Begriffe, die plötzlich Sinn bekommen, die vorher nur fremde, unbeseelte und tote Worthülsen waren. Selbst die von mehreren Autoren geschriebene und zeitlich unabhängig stets weiter geschriebene oder korrigierte Bibel bekommt plötzlich Leben eingehaucht und symbolische Geschichten machen wieder aktuellen Sinn, wenn man versteht, sie allumfassend zu deuten, wie es in der Geomantie üblich sein sollte.

In die Veränderung einbezogen ist beim Menschen sein Lebensraum, sein Haus, sein Garten, seine Denkweise und seine Gaben generell mit einigen noch nicht erkannten oder benannten, unerfassten, aber trotzdem unendlichen Möglichkeiten und facettenreichen und vielschichtigen, ewigen, weiteren Erfahrungen.

Die Geomantie ist mit ihren europäische Wurzeln trotz aller Ablenkungen und Verleumdungskampagnen noch immer überall anzutreffen und somit in der Geschichte, wie auch in der Welt generell auffindbar.

Die Geomantie wurde aber auch durch Extremismus politisch, religiös und immer machtbesessen missbraucht, negativ abgewandelt und zerstörerisch-zersetzungspolitisch angegangen.

Bestes Beispiel dafür sind die meist auch noch kraftvoll politisch unterstützten Glaubensgemeinschaften, Sekten und Kirchen dieser Welt, die um die Strahlungen von Erde und Kosmos, von Lebensformen und Strukturen im Elementenkreislauf und den Himmelsrichtungen aus neutraler religiös-spiritueller Sicht sehr gut immer bestens Bescheid wohl wussten und sehr bewusst verstärkend oder ablenkend kraftvolle eigene Insignien der Macht und Erziehung einsetzten in Form von Symbolen oder Denkmälern oder indem sie die Zerstörung von diesen Kraftzentren veranlassten, wenn sie durch ihre eigenen Umbenennungen und Umwandlungen von Orten, Stätten und Kräften nicht zum Ziel kamen, um dann schlussendlich das alte, vielseitige und jedem zugängliche Wissen mit ihren „Anwendungen von Maßnahmen“  zu vernebeln, im Keim zu ersticken und zu verwehren bis zur Vergessenheit.

Stellvertretend sei hier Jesus – genauso wie Buddha, Siddhartha, Allah, oder wer auch immer ebenso derart naturverbunden die Welt mit dem Menschen als Einheit und Glauben daran mit seinen stärkenden, vitalisierenden Energien erkannte – benannt, der genau dieses begriffen hat und die Händler, Pharisäer und Kirchenmächte wahrlich sehend und fühlend erkannt hat, um sie beim Namen verantwortlich gemacht, anzurufen und ihnen vorwarf, in vorsichtigen Gleichnissen stimmig erklingende Anklage und Offenbarung zugleich – noch heute übrigens beschämenderweise für die Weltkirchen-Firmen dem Menschen gegenüber, dem sie sich als „Vertreter und/oder Sprachrohr Gottes monopolistisch und eigenständig per se als Glaubensvertreter gültig ausgebend -was sie in ihrem Macht- und Herrschaftswahn fehlgeleitet und per Schein vorgaben zu sein.

Das traurige Ende von all diesen aufmerksamen und klugen Menschen der Erde kennen wir:

Er, Jesus, endete qualvoll mit Dornenkrone und Nägeln gepeinigt am Kreuz, doch seine Werke und Worte klingen als positive Energie noch heute in den Herzen der Menschen wieder, auch wenn diese Worte und Taten auch arg verstümmelt aus dem Kontext gerissen und für eigene Erziehungsmassnahmen dem Menschen als Einheit formiert mit Angst und Sünde überzogen quasi per Teufel und Belzebub bezeichnender Weise als Luzifer auch dann erst zu diesen Massnahmen „gefallen“ als böse Energie von den „guten“ Energien, oder auch Botschaften und Engeln heute so interpretiert und je nach Lehren, Kulturen und Erziehungsmassnahmen namentlich auch in der Folgezeit verstanden wurde.

Ein erst etwa um 2000 herum mit Jesus geborener teuflischer Gedanke war es schlussendlich als Energie,  oder auch „gefallener Engel“ der uns ausbremste und gefügig machte. Ein Gedanke der nur aus der Idee machtbesessener, weniger Menschen geboren, um wiederum den Menschen generell außerhalb dieser elitären Gesinnung als Nützling klein zu halten, fromm und gefügig, um ihn dann von der Natur und seinen Kreisläufen und Kräften mit ihrer Fülle an Möglichkeiten und Entwicklungspotenzialen erzieherisch und manipulativ abzuspalten und ihn einseitig gelenkt und beschnitten so von allem Erfahrungswissen derart abgespalten, dann hörig und voll Sünde, Ängsten, Nöten und mit wenigen scheinbaren Ablenkung ab und zu als Belohnungsprinzip am ruhigen, kurzen Gängelband zu führen.

Auch im schrecklichen 2. Weltkrieg wurde im Zentrum von Deutschland die Geomantie missbraucht und fehlgeleitet. Dieses darf durch verantwortungsbewusste Geomantie niemals wieder geschehen, denn diese zerreißenden Extreme des Hasses, Neides, Egoismus und Rassismus waren töricht und unverzeihlich qualvoll für die Menschen, die darunter unfreiwillig litten und/oder zu Tode kamen.

Genau das aber ist Geomantie nicht:

Sie fördert keine Extreme und somit Ungleichgewichte in jeglicher Weise!

Geomantie erschafft in allem und jedem und jederzeit bewusst mit aller positiven Kraft neutral agierend das passende Gegenstück, so dass dann die wahre Heilung, das Heil-Sein durch Balance wieder in die zentrierte Mitte kommen kann und somit von dort aus Harmonie innen wie außen, im Großen wie im Kleinen geschehen kann.

Daraus entwickelt sich ein Lebenskreislauf von fruchtbarem, bewussten Werden und Vergehen und Werden, durchströmt von der Vitalkraft, auch Äther, Odem oder Orgon genannt, im Einklang mit der Natur und ihren Räumen von allen Lebewesen und gleichzeitig dem größten davon, was uns als Samen im eigenen Samenkorn in der Ewigkeit in uns und mit uns und in sich selbst trägt:

Unserer beschützenden, nährenden, heilenden Erde ist dieses zu verdanken, die nur mit uns oder in uns lebt oder zerstört wird, weil wir eine Einheit sind und immer waren und sein werden mit sichtbaren und technisch zur Zeit noch unsichtbaren Energiebahnen auf immer so oder so verbunden.

Vergleichbar ist die Geomantie mit dem Feng Shui, der Harmonielehre von Wind und Wasser, des lebendigen, nach den Elementen und Himmelsrichtungen mit den Entsprechungen strukturierten Raumes, danach unterstützend und heilsam sich ausrichtend, mit diesem chinesischen System, aber auch vergleichbar mit der eher räumlich gestalterischen Harmonie-Lehre, dem Sonne- und Mond-Einfluss und der Astronomie betonenden Lehre des Vastu mit seinen weltweit anzutreffenden architektonischen Meisterwerken von Raum, heiligem Raum und der Landschaft, die sich ebenso im Kreislauf mit Lebewesen und Erde als Einheit und trotzdem individuellen Organismus mit eigenem Rhythmus und Gesetzmäßigkeiten versteht, darf Geomantie gleichgesetzt werden, wenn jedes System auch kulturgeschichtlich jeweils etwas andere Wege für sich ging, wie eben auch wir Menschen und Menschen mit geomantischen Ambitionen und Gaben das auch tun.

Die „Quintessenz“, der „Sinn des Lebens“ der fünf Sinne mit der Intuition als Ergänzung und Vorgabe bleiben aber in allen Bereichen und Kulturen richtig angewandt bis heute fühlbar und unbewusst zumindest noch immer auch energetisch als Äther und Aura im Großen wie im Kleinen als Kraftort und Ort der Harmonie erlebbar, oder, für manch geübten Geomantie/In, sogar auch sichtbar.

Bewahren wir uns diesen reichen Schatz an Möglichkeiten, so wie selbstverständlich die Ausgangsbasis unseres kleinen Verstandes erhalten und geschützt oder gar geheilt werden muss mit Hilfe und Schutz der Natur und im absoluten Einklang mit ihr und in ihr als Teil von ihr!

In diesem Sinne werdet auch Ihr zur Stimme der Natur und nützt diese Chance der Entwicklung, Wandlung und Heilung.

 

Dann seid auch Ihr auf dem geomantisch guten und traditionell harmonischen Weg!

©️®️CWG, 24.04.2018

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Studienunterlagen – läuft!

Wie versprochen, werde ich Euch an dem Geomantie-Studium und meinen Gedanken teilhaben lassen.

Natürlich werde ich die Aufgaben und Lösungen der SGD NICHT hier kopieren oder einbringen, sondern eher eine Art Tagebuch führen immer einmal wieder.

Am Freitag, 20.04.2018 war es dann soweit:

Nachdem ich einige Fernstudien Angebote gefunden habe, schrieb ich diese Institutionen an und bekam als einziges sofort und sehr ausführlich von der SGD eine Antwort.

Ich muss gestehen, dass nach Recherche und Intuition genau dieses Institut für mich auch am kompetentesten in mir stimmig erklang.

So war die Wahl zwar nicht wirklich schwer, aber trotzdem froh und beherzt angegangen worden von mir und wurde auch gleich umgesetzt, indem ich um das entsprechende Probestudium bei der SGD über 4 Wochen bat.

Schon wenige Tage nach der Anfrage wurde ich mit einer Ankündigungsmail begrüßt und das 1. Post-Paket mit den Unterlagen kam dann am Freitag an.

Aufregend!

Natürlich hätte ich das auch per Handy oder Internet herunter ziehen können. So aber bleibe ich Strahlen frei und muss nicht noch Ressourcen durch Drucken, Klammer-Heften etc. vergeuden und unnötig Strom und Papier verschwenden mit allem, was daran noch hängt.

Der erste Eindruck:

Solide, klar strukturiert und verständlich aufgebaut.

Briefumschläge, Arbeitsmappe mit Post-its Merk-Klebestreifen, die Lektionen mit Lösungen, Glossar und Arbeiten in drei Einheiten aufgeteilt als drei Lehr-/Lernhefte, ein Notizblock und Kuli, 2 stabile, starke Kartons als Ordnungsschuber.

Das ging alles ja schon einmal perfekt los.

Der erste Abend war dann von mir reserviert und angefüllt mit Überfliegen der beigefügten Infos, Registrierungsmöglichkeiten für betreutes Lernen mit Wavelearn App und natürlich dem Lernstoff mit Bleistift zum Markieren und Eintragen.

Spannend, etwas unsicher noch, aber nach den ersten Post-its (tolle Sache!) setzen für die einzelnen Lektionen und Aufgaben Sequenzen, fühlte ich mich schon etwas sicherer und unaufgeregter.

Was soll ich sagen, grins, als alte Widderin war ich hoch motiviert und nach vorne preschend und hab das erste Heft bis zur Hälfte schon jetzt durchgeackert.

Läuft!

Persönliche Schwierigkeiten habe ich bei den Wiederholungsaufgaben durch Lückentexte. Es könnte dieses oder jenes gemeint sein. Einfache Antwort, ausführliche Antwort, Stichworte, alles ist passend und möglich. Aber was ist gewollt?

Nun, nach der Registrierung bei der begleitenden App Wavelearn als virtueller Online-Campus mit Chat zum Studienbegleiter und Mitstudenten und einigen Studien-Foren, mit Mailmöglichkeiten und weiteren Strukturen und Hilfen, werde ich Mitstudenten oder die Studienbegleitung danach fragen können und hoffe, dass ich das noch geregelt bekomme!

Ehrlich?

Ob dieses Defizid am Alter, oder dann doch schon an der Auflösung der Hirnmasse durch die Schadstoffe liegt, möchte ich hier nicht wagen zu beurteilen.

Aber eines ist trotzdem prima:

Auf jeden Fall wird meine Hirse nun trainiert und ich hoffe, dass durch weiteres, stetes Üben so einige Synapsen sich lustvoll finden, verbinden und mit mir zum Erfolg kommen!

Wenn nicht, ist das kein irreparabeler Beinbruch.

Es ist zwar dann mein persönliches, monatliches Rentenniveau geschmälert worden, sicher aber nicht die Hoffnung auf ein sinnvolles und sinnvolles Erweitern des eigenen Horizontes!

So, weiter geht es nun im Alltag und im Studium.

Auf bald,

C.

Freitag der 13. – oder wie ich zum Geomantie-Studium kam…

Freitag der 13., mein absoluter Glückstag!

 

Bisher bedeutete der 13. als Kalendertag an einem Freitag im Monat für mich immer, dass etwas sehr Gutes für mich passiert oder daraus resultierend geschieht.

Am Freitag dem 13.04.2018 habe ich die Mail des Fernstudiums der SGD mit Abschlusszeugnis als Zertifikat in den Händen gehalten, mit meiner Familie besprochen und für gut befunden, gleich zugesagt. Möge mein Weg dahin bisher vielleicht steinig gewesen sein, doch schlussendlich bin ich durch eine Ansichtskarte auf den Begriff Geomantie gestoßen, um durch sie und ihren Schreiber zu erkennen nach gründlicher Analyse und Forschung:

GEOMANTIE BEDEUTET FÜR MICH MEINE IN MIR SCHON IMMER NATÜRLICH VORHANDENEN GABEN UND TALENTE IN BEGRIFFLICHKEITEN WIDERGESPIEGELT STIMMIG IN MIR ZU ERKENNEN!

Schlussendlich bekam ich als Antwort und Bonbon noch den Hinweis, dass ich als Rentnerin wegen Schadstoff Vergiftungsfolgeerkrankungen auf den Studien-Preis einen für mich beträchtlichen Nachlass pro Monat bekomme und da die Studiengemeinschaft Darmstadt ein Jubiläum hat, bekäme ich noch einmal einen einmaligen Jubiläums-Geschenk-Betrag von 50 Euro zusätzlich vergünstigt, da ich mich bis zu deren Stichtag dafür eintrug.

Die Freude und Überraschung war perfekt und auch dieser Freitag der Dreizehnte (13.!) hat mir Glück gebracht und neugierig werde ich die ersten vier Wochen Probezeit des Studiums erwarten und angehen!

In diesem Blog werde ich Euch berichten wie das Studium voran geht, von den Höhen und Tiefen des Studiums, aber auch von der Aufgabe, oder dem Bestehen des Abschlusses mit staatlich anerkannten Abschluss-Zeugnis.

Ich möchte allen Pestizidvergifteten und generell Schadstoffvergifteten-Folgeerkrankten (Menschen) mit dieser Öffentlichkeitsarbeit Mut machen, so wie ich auch mit der Fahrt im speziell präparierten Auto meiner ebenfalls MCS/CFS/Polyneuropathie/Fibromyalgie/etc., eben Schadstoff induzierten Vergiftungsfolgeerkrankten, meiner Freundin Aida damals Euch und uns selbst während dieses nicht einfachen Abenteuers Mut gemacht habe, dass eben doch einiges funktioniert, was man in dieser körperlich und geistig desolaten, in der Auflösung sich befindenden Situation schaffen kann, wenn man das Zitat meiner ehemaligen Mathelehrerin des THS Gymnasiums in Homberg (Efze) wie ich immer wieder als Motto nimmt:

„GEHT NICHT, GIBTS NICHT, CLAUDIA!“

Um den Kreis zu schließen und diese erste Veröffentlichung hier, möchte ich erwähnen, dass ich Schule liebte und besonders meine Penne, die THS mit meinen Paukern, wovon mir manche Freundschaft und liebevolle Erinnerung erhalten blieb. Aber was ich nicht liebte, nie wirklich kapierte und kapieren werde war Mathemathik, trotz genialer Lehrerschaft:

Mathemathik – für mich ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl ich andererseits für Logik und Analyse immer offen und gut zu gebrauchen war.

Vielleicht ist es, ähnlich wie ADHS oder Legasthenie, eine erworbene Rechenschwäche, die sich durch die DDT Einflüsse bemerkbar macht und sich zunehmendes stets erst verstärkte, oder aber doch ausgelöst durch die ewigen Kursänderungen der politischen Länder-Beschlüsse von „Rechnen und Raumlehre“ über „Algebra und Geometrie“ plötzlich zu „Mengenlehre und Zahlentanz mit ganzheitlichen Ansatz und Bilderbögen“, um schließlich dann in der Kunst der „Algebra, Koordinatensystheme, Karatrechnungen, Regeln und Gesetzen der Lateiner“ etc. zu landen in einer Zeit, wo ich anstatt auf der Schulbank diesem Chaos wenigstens in geringem Maße versucht war zu folgen, leider in den Krankenhausbetten Hessens und Westfalens meine Kindheit und Jugend verbrachte, dank Pestizidvergiftungen und deren fatalen, irreversiblen und/oder chronisch nun erworbenen (Symptom-) Krankheits-Folgen!

Und hier nun der Anfang und das Ende und der Anfang als Textende, als der rote Faden und Namensgeber meiner individuellen und ureigenen Art, Geomantie zu be—-greifen:

Geomantie – 13 ©️®️CWG

Die 13, oder Freitag der 13., wie er mich beeinflusste in meiner Mathematik-Verzweiflung bis heute zum Entschluss, Geomantie mit der SGD per Fernlehrgang zu studieren:

Ich habe tatsächlich an einem Freitag dem 13. meine erste und einzige „1 – Sehr gut“  (besagte Lieblingslehrerin, Fräulein Renate Schr..b.., spätere Frau Schr.d.., O-Ton: „Sehr gut, Claudia, weiter so, ich sagte Dir doch immer, dass es GEHT NICHT, NICHT GIBT!“) als Mathemathik/Geomatrie Aufgabe fehlerfrei gelöst und das ohne Abschauen oder Spieckzettel!

Ehrlich!

Auch, oder gerade, weil mein damaliger Klassenlehrer, Herr Bernd Herb..d, streng als Musik- und Sportlehrer nicht still am Pult sitzend, sondern wie ein flinker Dackel uns beäugte und um uns herum filigran tänzelte.

Ich mochte ihn trotzdem sehr.  Früher, jetzt und später, aber auch als Mathemathik-Talisman gerade!

So, dann will ich es angehen und bin gespannt auf die ersten Arbeitsblätter.

Der Name für meine Seite und für meine Art und Weise der Geomantie ist geboren:

GEOMANTIE – 13 ©️®️CWG

 

Mittwoch, 17.04.2018

C.

©️®️CWG

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