Schamanismus in der Moderne: Das Charivari – INANA

Schamanismus in der Moderne: Das Charivari – INANA
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DANKSAGUNG

Hallo

Ich möchte hier bewusst keine Geschäfte oder Werbung für diese machen, da ich es als nicht stimmig in einer Gruppe für Geomantie und Schamanismus, und vor allem erweiterte Wahrnehmung im Sinne und Einklang mit der Natur, diese Werbung und Geschäftemacherei nur als Ablenkung und nicht zeitgemäß mehr empfinde.

Aber meinen ausdrücklichen Dank möchte ich unbedingt einmal ausdrücken.

Gerade in letzter Zeit habe ich wieder sehr intensiv durch Bücher von Oliver Driver, Paulo Coelho, Marko Pogačnik und Stefan Brönnle erneut und erweiternd erfahren und gelernt, dass ich mit weniger beschneidenden Wahrnehmungsfiltern ausgestattet bin als einige andere Menschen in meiner Umwelt.

Bezeichnenderweise bin ich wohl auch daher seit Kindheit an Chemikalien Unverträgliche seit Kindertagen bzw. deshalb bis heute im 55. Lebensjahr nun, durch Ignoranz der „Wissenschaft“ Vergiftungsfolgeerkrankte.

Das heißt aber schlussendlich nun für mich im Lernprozess seit Beendigung des Studiums der Geomantie und mit logischer weiterer privater Bildung durch Bücher und öffentlicher Infos, vor allem aber eigener Erfahrungsforschung und Projekte, dass ich durch die weiter geöffneten Antennen und Empfänger, sowie auch meiner Sender im Grunde genommen sogar reich beschenkt bin, weil ich mehr wahrnehmen, aber auch warnend sowie auch signalisierend positiv wie auch negativ mehr entschlüsselt bekommen darf.

Eine Welt ohne angeborene, erworbene, erzogene, oder antrainierte Filter ist wohl in dieser sehr lauten, hetzenden, oberflächlichen, schrillen und sehr verwischten und ver-künstlich-ten Welt anstrengend und bis an die Grenzen versuchend mitzuschwingen, auch eine sehr zerreißende, bisweilen körperlich wie seelisch schmerzhafte Angelegenheit.

Aber gerade diese Leitplanken sind es ja als gesetzte Stopps, als Signale von Körper, Geist und Seele, die mich im Grunde genommen trotz der Hochsensivität, Hochsensibilität und hohen Wahrnehmungsmöglichkeiten, dennoch sicher durch meinen Lebensfluss, oder auch mal gegen den Strom gleiten lassen und indem ich auch ab und zu für andere Menschen, Tiere und sogar Pflanzen als Flößer über den Strom sicher von Ufer zu Ufer hilfreich unterstützend, oder informativ durch Vorleben des Erlebten sein darf, wirklich sicher mich schlussendlich durch jegliche Gewässer führen.

Dafür und für die vielen Anregungen und Mutmacher und ähnlichen Sicht- und Erfahrungsweisen der oben genannten Autoren bin ich immer wieder zutiefst dankbar, weil ich spüre, dass ich dadurch nicht so allein bin, wie es sich manchmal anfühlt.

Ich weiß durch solche bereichernden Gedanken die niedergeschrieben mir als Buch zugrunde lagen und liegen immer zur richtigen Zeit, dass noch mehr Menschen die Welt bunter und aktiver und eben auch sensitiver und sensibler erleben mit offenen Sinnen und ohne beschränkende oder einengende Fussfesseln der Gesetze oder Regeln, die Menschen stellvertretend für alle Lebewesen aufstellen, die meist eben nicht mit der vielschichtigen und facettenreichen Art der Wahrnehmung und deren Möglichkeiten ausgestattet sind. Die Bücher und deren Worte sind quasi nur das gelegentliche Erinnern, Anstoßen, Aha-Erlebnis, dass wieder einmal erweckt und erkannt wird.

Es ist so für mich, als wenn mir diese o. g. Autoren ganz deutlich im Moment des Lesens ihrer Zeilen sehr klar aufzeigen:

„He, Claudia, Du hast Recht, wenn Du sagst, es kann nicht sein, dass 1 + 3 = 4 ist als Endergebnis und Gesetzmäßigkeit, denn jedes Zeichen, jede Farbe, jede Schwingung, jeder Gedanke und viele weitere Faktoren, die mit dieser eingeschränkten Wahrnehmung nicht erfasst sind, können dieses Ergebnis nur als Teilaspekt gesehen für richtig befinden – und ja, Du bist nicht verrückt, oder krank, sondern Du bist offen und klar und kennst allein von dieser Addition viel mehr Spielarten, Lesarten, Ergebnisse, weißt aber auch, dass auch diese niemals das Endergebnis sein können und werden!“

Die erweiterte Wahrnehmung als normal und geschenkt anzunehmen ist, als wenn man endlich nicht mehr im Ballkleid und Frack eingezwängt nach den Walzerklängen der Jahrhunderte sich mit sämtlichen Debütanten sich drehen zu müssen, sondern es bedeutet endlich ruhig, oder wild und frei sich nach Stimmung und Befinden kleiden, oder eben auch verkleiden zu dürfen und im eigenen Rhythmus des Swings, des Tangos und wenn es im nächsten Moment der Rhythmus des Blues, oder des Bossanovas und des Flamenkos und Lindjos, wie es gerade in mir pulsiert, ich mich dand danach bewegen und gänzlich mit allen Sinnen und Wahrnehmungen darin eintauchen und es ausleben darf.

Befreiung pur von Scheuklappen, Regeln, Zwängen, Fussfesseln, Akkordarbeiten, Leistungs- und Zeitdruck und verwaschenen schrillen Grautönen.

Danke ihr lieben „Öffentlichen Menschen“, die ihr kostenlos und voller Liebe zum Sein diese erweiternden Wahrnehmungen teilt.

Es ist ein großer Schatz für die, die ihn dadurch auch offen sich zu leben trauen, es ist bereichernd für die Menschen, die es im Wissen um Gleichgesinnte dadurch tun können und es ist erweiternder Hoffnungsträger, Mutmacher und Trainingsansporn für die, die mit uns auf dem Weg sind, sei es nur beratend, ergänzend, begleitend, orientierend, oder auch nun immer mehr einordnend und begreifend.

Heilsam ist es in jedem Falle für die Natur und deren funktionierenden Kreisläufe als unsere Mutter, Schwester, Freundin, Heilerin, als mein Ich in einer allumfassenden Form innen wie außen als Spiegel und erkennbare Welt zugleich.

Danke für Euren Mut, Danke für Eure Fantasie, Danke für Eure Liebe, Danke für Euer Teilen!

Claudia

(u. a. HSP, Geomantin, Hortusianerin)

©️®️CWG, 15.04.2019.

http://www.geomantie13.wordpress.com

http://www.oculiauris.wordpress.com

„Pyramide des Nordens“ mitten in Deutschland: Die Geschichte eines großen Königs – FOCUS Online

Archäologen haben mitten in Deutschland ein gewaltiges, 3800 Jahre altes Bauwerk ausgegraben: einen künstlichen Berg, der weiß leuchtete. Was den Pharaonen ihre Pyramide, das war dem bronzezeitlichen König sein monumentales Grab – ein Denkmal der Macht und der Größe.
— Weiterlesen m.focus.de/wissen/mensch/geschichte/bronzezeit-in-europa-die-pyramiden-des-nordens-forscher-entdecken-riesigen-grabhuegel_id_10469604.html