EINRICHTUNGSIDEEN FÜR HOYA FREUNDE/INNEN

EINRICHTUNGSIDEEN FÜR HOYA FREUNDE/INNEN

https://hoyaliebe.wordpress.com/2019/09/15/einrichtungsideen-fuer-hoya-freunde-innen/
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Hoya, giftig oder heilsam?!

Wie fast alles in der nach Harmonie strebenden Umwelt und Mutter Erde als Naturkreislauf des Lebens an sich, hat die Wurst zwei extreme Enden. Das eine nur zu sehen wäre fatal und so kommt es durch die Hoya auch hier wieder zu einem positiven Ausgleich in Hinblick auf den Menschen und erklärt vielleicht für die Zweifler unter uns, warum die Hoya uns so in ihre rankenden Fänge nimmt und wir uns mit ihr so ausgeglichen und sehr wohl fühlen im Miteinander.

Da gibt es unter andem die Vertreter, die nicht wirklich wissen, aber andeuten und gegebenenfalls noch nicht wirklich recherchiert haben, oder aus dem Bauch heraus, so wie ich hier – keine wissenschaftlichen und verifizierten Abhandlungen schreiben, sondern des Schreibens wegen sich mit der Hoya beschäftigen und dann die Vermutung, dass die Hoya in Teilen oder in Gänze oder generell überhaupt giftig ist, in ihren Blogs benennen. Nur um eine Seite dabei herauszugreifen als Beispiel:

https://www.gartenjournal.net/porzellanblume-giftig-fuer-menschen

Die Wachsblume: Giftig oder nicht?

Zitat Anfang:

„Die Frage nach der Giftigkeit der Gattung Hoya kann nicht klar mit einem Ja oder Nein beantwortet werden: Zwar weisen manche Auflistungen die Pflanze als angeblich ungiftige und für Katzen empfohlene Zimmerpflanze aus, toxikologische Institute warnen dagegen vor dem Giftgehalt mancher Arten der Wachsblume. Hinzu kommt, dass die Unterarten der hierzulande meist als Wachsblume oder Porzellanblume bezeichneten Gattung „Hoya“ aus den Tropen Asiens und Australiens nicht immer ganz einfach voneinander unterschieden werden können. Im Zweifelsfalls sollten Sie solchen Pflanzen mit einer ähnlichen Vorsicht begegnen, die auch bei anderen (nahezu überall vorhandenen Giftpflanzen wie Eibe, Lebensbaum und Efeu zu empfehlen ist.“ …

Zitat Ende.

Für mich lese ich hier heraus, es gibt wohl Allergie- oder Unverträglichkeitspotenzial, aber in welcher Gefahrenstufe, oder in welcher Art, bleibt gänzlich offen. Ob für Haustier oder Mensch toxisch, ob durch reine Kontakt Intoxikation durch Atem oder Berührung, oder ob ggf. auch durch die Anhaftungen an Pflanze, oder Topf und Substrat etc. bleibt leider dem Leser verschlossen. Ich bin also nun etwas vorsichtig und passe wegen des austretenden Milchsaftes auf, der in der Regel auch bei anderen Pflanzen als Wundschutz in Form dieses Latex oder auch Harzes austritt, andererseits weiß ich auch, dass meine Umwelt von anderen Schadstoffen, aber auch gerade von Latex voll gefüllt ist in vielen Produkten. Ich gehe also davon aus, dass es vielleicht nicht die Pflanze und deren Eigenschaften oder Zusammensetzungen ist, die uns gefährlich wird, sondern das, was der Körper nicht kennt, was nicht zu ihm passt und was einfach zu viel ist. Also eine typische Abwehrreaktion, die durch Allergie oder Unverträglichkeit als erste Alarmsignale des Körpers antwortet, schlimmstenfalls bei Nichtbeachtung und ohne Meiden des Auslösers dann zu weiteren Entzündungen, Blutungen oder gar zur Auflösung und Übergriff auf weitere Zellen reagiert.

Das ist also ein völlig normaler Vorgang und sollte bei jedem Ding, was menschlich und natürlich nicht wirklich vorgesehen ist, also künstlich und chemisch erst künstlich (synthetisch) hergestellt ist, sind die späteren Folgen durch Ausgasungen oder Kontakt, aber vor allem durch Mix mit anderen Stoffen ja auch nicht klar und spätestens seit den Studien von Dr. Irene Witte (Oldenburg) bekannt, dass sie im Mix, ob nun schädlich oder nicht schädlich, künstlich zusammengeführt in der Potenzierung immer giftiger werden für jeden lebenden Organismus. Siehe dazu auch den Link und deren weiterführenden Informationen, die im Grunde jeden Menschen angehen sollten, zur Beachtung in dieser im zerreißenden Extrem befindlichen künstlichen und chemischen Produktionszeit der Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände herstellenden Industrie vor allem an erster Stelle:

http://www.presse.uni-oldenburg.de/f-aktuell/96-232pm.htm

Zitat Anfang:

„UMWELTGIFTE KÖNNEN IN KOMBINATION GRÖSSERE TOXISCHE WIRKUNGEN ENTFALTEN

Harmlose Konzentrationen von Umweltgiften können in der Kombination mit anderen Stoffen giftig wirken. Das hat die Arbeitsgruppe der Biochemikerin Dr. Irene Witte am Fachbereich Biologie der Universität Oldenburg nachgewiesen. Aufgrund der neuen Erkenntnisse fordert Witte die grundlegende Einbeziehung von Kombinationswirkungen in die toxikologische Bewertung von Schadstoffen.

Wittes Arbeitsgruppe fand erstmals quantitativ heraus, in welchem Ausmaß sich verschiedene Schadstoffe – abhängig von ihrer Konzentration – in ihrer toxischen Wirkung im menschlichen Körper verstärken können. Sie zeigte, daß ungiftige Konzentrationen von Einzelstoffen im Gemisch giftig wirken und zwar um so giftiger, je mehr (ungiftige) Einzelstoffe das Gemisch enthält. Dies gilt für alle Chemikalien.

Witte erklärte in diesem Zusammenhang, angesichts der derzeitigen Risikoeinschätzung, bei der Kombinationswirkungen keine Rolle spielten, könnten viele von Umweltgiften verursachte Krankheiten nicht erklärt werden. Viele Erkrankte würden von ihren Ärzten und der Gesellschaft nicht ernst genommen, weil behauptet werde, daß die Belastung durch Umweltgifte zu gering sei, um krankmachende Wirkungen auszuüben. „Alle Grenzwerte sind nur auf der Grundlage einer toxikologischen Einzelstoffbeurteilung festgesetzt worden. Nicht berücksichtigt wurden die unendliche Vielfalt möglicher Wechselwirkungen der verschiedenen Schadstoffe und ihrer Abbauprodukte im menschlichen Körper“, erklärte dazu die Oldenburger Biochemikerin.

Die neuen Untersuchungsergebnisse könnten folgenschwere Konsequenzen haben. Es gäbe schon heute Hinweise, daß eine bestimmte Form der frühkindlichen Leberzirrhose, die in Deutschland bereits 13 Todesopfer gefordert habe, nicht auf die Schadwirkungen eines einzelnen Stoffes zurückzuführen sei, sondern auf synergistische Kombinationswirkungen zwischen Kupfer- und bestimmten Umweltchemikalien, betonte Witte. “ …

Zitat Ende.

Dann kommt noch erschwerend hinzu, dass ursächlich also tatsächlich viele Umweltgifte, wie ich sie mal allgemein benennen möchte, seit den sechziger Jahren in einer Studie bekannt gemacht wurden, indem mit Mäusen erkannt wurde, dass alle Faktoren, ausgenommen der Schadstoffe, die man kannte, oder die man in jeglicher Kombination in ihrer Wirkung und Reaktion erforschte, keine (KEINE!) Allergien auslösten, sondern ERST als der Faktor SCHADSTOFF hinzu genommen wurde, veränderte sich das Forschungsresultat und die Allergien konnten nun provoziert werden. Dies halte ich für die wichtigste Studie überhaupt, auch wenn ich es im Nachhinein sehr verwerflich empfinde, dass wieder die Lebewesen einer anderen Art das Pech hatten, vom Menschen missbraucht zu werden für seine Belange. Leider finde ich zu diesen bekannten Studien öffentlich in dieser Zeit keinen Link mehr, aber wie so oft gehe ich von der Deckelung dieses Wissens aus, denn was machen dann chemische Medikamente für einen Sinn? Es wäre nicht mehr lukrativ genug. Autsch, ich weiß, ich bekomme jetzt wieder in Massen blöde bezahlte oder psychisch dekadent erziehen wollende Kommentare per anonymen Zuschriften und Anrufen, aber das ist mir in meinem Alter Wurscht, denn mich hat die Chemie nicht nur ins Paradies geführt, wie sie das so gern mit ihrer Werbung vermitteln möchte, sondern eher in die Hölle auf Erden als Vergiftungsfolgeerkrankte, aber das ist eine andere Geschichte und schlägt sich auf meinem Blogg

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

den ich zusammen mit einem lieben Mitmenschen mittlerweile betreibe, nieder.

Hier könnt ihr nicht meinen Kampf gegen (etwas schwächend durch Ablenkung in meiner eigenen Kraft für mich) Pestizide (zid bedeutet tötlich!) und deren Nervengifte und anderen Schadstoffe, potenzierend im Mix noch toxischer, beobachten, sondern den Kampf für (etwas verstärkend) in Form von Infos über Schäden, Mängel, aber vor allem auch den Einsatz, die Info und die Schriften über die echten und möglichen und praktikablen oder auch weiter zu erforschenden Möglichkeiten der Alternativen zu Pestiziden und anderen Schadstoffen erfahren, die es in einer PESTIZIDFREIEN REGION selbstverständlich auch geben sollte.

Als Alternative für diese Studien Infos als Link setze ich vom Helmholz Institut eine Info ein, die ich sehr zukunftsweisend und aussagekräftig empfinde und hoffe, dass dieses auch in den lehrenden Köpfen der Human- und Veterinärmedizin ankommt, um endlich zu kapieren, dass die Ursachen, nicht die Symptome erforscht werden müssen, beseitigt oder mindestens vermeidbar sein müssen und nicht noch erschwert werden durch finanziell überteuerte, nicht mehr bezahlte Hilfsmittel und Möglichkeiten von komplementärer Diagnose und Therapie. Auch den Trittbrettfahrern, die psychisch wie werbewirksam lukrativ den Menschen mit anderen Gutachten und Studien, die sie zumindest selbst durch ihre Angestellten Professoren und Gutachter in die Welt als einziges Wurstende stellen und Statistiken und Leitlinien bis in die Politik damit aufstellen sind also logisch, somit fatal. Hier der versprochene Link:

https://www.allergieinformationsdienst.de/forschung/mikrobiomforschung.html

Zitat Anfang:

„Darmmikrobiom und Immuntoleranz

T-Helferzellen nehmen im menschlichen Immunsystem eine Schlüsselrolle ein. Sie erkennen Krankheitserreger sowie andere körperfremde Stoffe und setzen daraufhin verschiedene Botenstoffe frei, welche die weitergehende Immunantwort dirigieren.“

Natürlich geht es hier nur am Rande um die fatale Wirkung der Schadstoffe, aber wenigstens werden sie, wie im oberen Zitat ersichtlich, als „körperfremde Stoffe“ benannt, wenn auch nur im möglichst höchsten, geringen und nötigen Maße. Der Interpretationsspielraum, gerade für die chemische Pharmaindistrie bleibt also groß und offen, denn „körperfremde Stoffe“ können ja auch Tiere, Pflanzen, Menschen, also für uns in erster Linie einmal harmlose Dinge oder in zweiter Linie dann erst die dahinter auch steckenden, weiteren Stoffe, Elemente und eben auch künstlich hergestellte, weitere Stoffe und Produkte… lukrativ bleibts allemal so noch und doch wurde nichts wirklich verschwiegen. Trotzdem gut, dass zumindest diese verschleierten Hinweise noch öffentlich ersichtlich sind, darum wehret den Anfängen, wenn es um Freiheit und angeblichen Sicherheits-Extremen nur einmal exemplarisch hier im Internet Bereich aufgezeigt nebenbei.

Nun aber zurück zum Punkt und zum Thema:

HOYA

Auch die andere Wurstende-Seite möchte ich betrachten. In einem Internet Auftritt der Mikroskopischen Bibliothek Bonn im Rahmen ihrer Arbeiten findet sich nun plötzlich ein etwas anderes Bild. Zumindest die HOYA CARNOSA ist seit Jahren im in erster Linie für Heiler am Menschen NICHT pharmalastigen Indien zum Beispiel, als Heilpflanze bekannt; also einem von vielen Heimatländern einiger Hoya Arten, in dem man die Naturmedizin noch schätzt und anwenden darf. Da ich dieses Beispiel der Verdrängung von Erfahrungswissen über Jahrhunderte sehr beispielhaft deutlich von unseren sogenannten Wissen-Schafft-lern mit Forschungsaufträgen und Lohn unserer hiesigen Pharmariesen zumindest im Hintergrund als Auftraggeber und Arbeitgeber, empfinde ich es als sehr wichtig, dieses Wurstende hier unbedingt unter uns Hoya-Liebenden zu verbreiten:

http://www.mikroskopie-bonn.de/bibliothek/botanik/153.html#a5597

Zitat Anfang:

„Verwendung als Heilpflanze

Verschiedene Arten der Gattung Hoya werden aber nicht nur als Zierpflanzen genutzt, sondern auch als Heilpflanzen. Dies gilt auch für Hoya carnosa, die in Malaysia bei Lungenentzündungen und Bronchitis zum Einsatz kommt.
Einen entsprechenden Hinweis findet man z.B. auf der Webseite www.rimbundahan.org im Rahmen der Beschreibung des Kräutergartens (Taman Sari – engl.):

Zitat:akar setebal/akar serapat
East Asia to Australia and Pacific. Epiphytic herb. Toxic and narcotic latex. Fresh leaf juice with honey used for pneumonia and bronchitis; anti-inflammatory.

Frei übersetzt:
Akar Setebal / Akar Serapat (lokaler Name)
Verbreitung: Ostasien, Australien und im pazifischen Raum. Epiphytische Pflanze. Giftiger und betäubender Pflanzensaft. Der frische Saft der Blätter wirkt entzündungshemmend und wird mit Honig gegen Lungenentzündung und Bronchitis verwendet.“

Zitat Ende.

Es heißt da also im Klartext nichts anderes, als dass bestimmte Hoya Arten untersucht und teilweise mit den zur Verfügung stehenden Mitteln erforscht wurden und dass es über Generationen vorhandenes Heilwissen als Erfahrungswissen mindestens ebenso verifiziert wie das konventionell westliche Wissenschafts-Erkenntniswissen uns als einzigen Stein der Wahrheit, je nach Zeit und technischen Hilfsmitteln mal aktueller oder eben auch schon überholt und veraltet, weis machen will.

Somit behautpte ich einfach einmal, dass es wichtig ist, die Hoya zu schätzen und zu lieben, aber auch sie zu schützen und im richtigen Rahmen auch zu achten und zu beachten. Denn, wie wir nun hier zusammen uns erarbeitet haben als Erfahrungswissenschaft, die Hoya hat ebenfalls, wie jedes Ding, zwei Seiten. Wir bemühen uns um die Seite, die noch im Dunklen liegt, um sie ins rechte Licht und mit dem anderen Teil zu einer Wurst zusammen zu fügen.

Danke für die Geduld und die Zeit, die diese ausführliche Ansicht über die Hoya, ihre toxische oder heilsame Art, oder besser gesagt nun über ihre unendlichen Möglichkeiten mit unseren beschränkt minimalen menschlichen Möglichkeiten des Erkennens, uns kommunikaktiv und lehrreich vermittelt. Kurz, sie hat uns einen Teil ihres Seins durch einen kleinen Einblick in ihr Intimleben offenbart.

Ist das nicht ein Grund, der Hoya an sich einfach mal DANKE zu sagen?

Ich tue es hiermit stellvertretend für Euch:

DANKE HOYA!

Hier noch ein Link mit Zitat aus der Seite, das mich irgendwie dann mit beiden Wurstenden der Extreme negativ und lukrativ sowie positiv aber natürlich und für jeden mit Hilfe von Heilkundigen auch kostenfrei als Erfahrungswissen und Medizin anwendbar, wieder in Einklang bringt und mich diese Wurst genüsslich verspeisen lässt, um für meine eigene innere Ausgeglichenheit durch das Extrem Hunger (Wissen und Essen fassen in diesem Falle bringt:

https://www.feng-shui-handel.com/Feng-Shui-Zimmerpflanzen-Zierpflanzen-Energiepflanzen-Porzellanpflanze-Wachsblume-Hoya-carnosa

Energiepflanze – Hoya Carnosa

Zitat Anfang:

„Wirkung:
– hilft romantischen Menschen positiv in die Realität zurück zu kehren, die innere Mitte wieder zu finden
– verbreitet weiche Energie
– besonders gut gegeignet fürs Schlafzimmer
– neben dem Bett stehend werden Träume angenehmer

BaGua – Zonen
ideal: Familie

Raumklima verbessern mit Luftreiniger Zimmerpflanzen

Schadstoffabbau / Wirkung
Zimmerpflanzen haben den weiteren Vorteil, dass sie nicht nur das Raumklima verbessern, indem sie die Luftfeuchtigkeit regulieren, sondern gleichzeitig für psychisches Wohlbefinden sorgen. “ …

Zitat Ende.

Auch hier ist allerdings wieder ein Wermutstropfen, der die Tür allerdings zu beiden Wurstseiten offen lässt:

Es ist „nur“ eine Verkaufsseite, die sich allerdings des alten Erfahrungswissens aus asiatischem Raumenergie-Heilungsverfahren Feng-Shui und dem ebenso alten, wenn auch missbräuchlich in den letzten Kriegsjahren verunglimpften Erfahrungswissen aus westlichen Raumenergie-Heilungsverfahren Geomantie (hier allerdings Raum in Gänze, also Natur und umbauter oder menschlich veränderter Raum an sich in der Natur oder der Architektur).

Zu allen hier aufgeführten Links und Seiten, zu den Zitaten und Gedanken von mir gibt es keine Zuwendungen, aber meine persönliche und erworbene Erfahrungswissenschaft möchte ich hier mit Euch kostenlos teilen und freue mich über eine weitere Teilung Eurerseits, ein Folgen dieser Seite (bitte!) oder ein Daumen hoch zumindest für die Ausarbeitung, ein konstruktiver Kommentar wäre schon ein super Extra Dank als Hinterlassenschaft und bringt Freude und Dankbarkeit als Lohn für mich.

Wer diese Ausführungen als Blödsinn empfindet, darf unverrichteter Dinge, still und heimlich ohne Kommentar und Tadel nach Hause entlassen werden.

Liebe Hoya-Liebenden, ich hoffe, ich habe auch den Wissenschafts-Interessierten hier mal einen kleinen Einblick in die Welt der Hoyas aus einer rein Gedanklichen Auseinandersetzung im Teilbereich Natur, Umwelt, Gesundheit und Medizin ermöglicht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch frohes Forschen und eine gute Zeit,

C.

CWG, 06.09.2019.